Zitate

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.

André Gide

Newsflash

04.07.2008

WCDTD im neuen Gewand

Was lange währt wird endlich gut. Die Seiten des WCDTD haben ein neues Layout und eine neue Optik.
Ich hoffe es gefällt.
Brightest Blessings
Lady Morgana

Interessantes

30.12.2008

Link geändert

Nexia aus Österreich hat mich darauf aufmerksam gemacht das sich ihre URL geändert hat.
Ich habe auch gleich ihr neues Banner geholt und eingebunden. Danke Nexia für den Hinweis.



24.08.2008

Das Gästebuch

ist jetzt fertig und in Betrieb. Sollte jemand einen Fehler entdecken bitte mir mitteilen was schiefläuft damit ich den Fehler beheben kann.

Frequently asked Questions

Nach dem ich jetzt seit fast 10 Jahren, viele viele emails beantwortet habe und feststelle, es sind immer wieder die selben Fragen. Habe ich mir jetzt hier entschlossen, mal einige Fragen die immer wieder auftauchen generell zu beantworten um mir die Zeit zu sparen sie immer wieder einzeln abzuhandeln.

Ich hoffe diese Antworten können Euch ein Bild vermitteln was wir für ein Anliegen haben und Euch schon mal einige Eurer Fragen zufriedenstellend beantworten.

Sollten dennoch noch Fragen offen geblieben sein, dann könnt ihr mich oder auch ein anderes Mitglied des Covens kontaktieren

Blessed Be

Lady Morgana


Anmerkung: Diese Antworten stellen die Meinung der Autorin dar. Keinesfalls soll der Eindruck erweckt werden, das dies' letztgültige und schlußendlichen Weisheiten sind. Andere Menschen könnten und werden andere Meinungen vertreten, die ich als Autorin dieser Seite respektiere und toleriere. Keinesfalls möchte ich andere Aussagen zu diesen Themata als falsch deklarieren. Den ich bin der Meinung, das es so etwas wie eine letztgültige Wahrheit nicht gibt.



Inhalt




Hexentum, was ist das eigentlich?


Tja, wo soll ich anfangen? Das Hexentum und auch das Heidentum im allgemeinen sind so vielschichtig wie ein historischer Bauerngarten. Vielerlei Richtungen und Strömungen machen es völlig unmöglich Dir eine allgemeine Richtlinie zu geben um was es geht. Eine Redensart unter Hexen ist: Frage 10 Hexen nach ihrem Glauben und Du wirst 11 Antworten erhalten.

Es gibt DIE Hexe oder DEN Heiden eigentlich nicht. Was es gibt sind Angehörige oder Gläubige vieler verschiedener Traditionen oder auch einfach Leute die sich einen Teil von jedem rauspicken und daraus für sich was ganz Neues stricken. Es gibt jedoch einige Gemeinsamkeiten, die viele Hexen gleich haben. Doch sie werden Dir nicht viel helfen, da es vielfach zitierte und allgemein verwendete Ausdrücke sind. Allen voran wäre hier das höchste Gesetz der Hexen zu nennen das da lautet: "So es niemandem schadet, tu was Du willst!" Man möchte meinen, dass diese Aussage allgemein gültig sein sollte. Doch leider ist sie es nun mal nicht und niemandem schaden ist gar nicht so leicht. Zur Auslegung dieses einfachen Satzes gibt es nun wieder doppelt so viele Meinungen wie es Hexen gibt. *schmunzel* Du siehst also es ist nicht so leicht.

Ich will mal versuchen zu definieren, wie ich es sehe:

Ich bin eine initiierte Witchcircle Dedicated To Divinity-Hexe. Wenn du denkst, dass Hexen und Heidentum für mich (uns) nur ein Hobby sind, dann irrst Du gewaltig. Es ist eine Lebensphilosophie, eine Religion, eine Art sich mit der Umwelt auseinander zusetzen, die jeden Tag gelebt werden muss wenn sie wirklich funktionieren soll. Wochenend- und Feierabendhexen gibt es mehr als genug die nie etwas erreichen weil sie nicht mit dem Herzen und dem Hirn bei der Sache sind, sondern einem Trend nachlaufen. Wir vom WCDTD gehören mal auf jeden Fall nicht zu dieser Kategorie. Wir nehmen unsere Religion sehr ernst (aber nicht zu ernst, als das wir nicht lachen könnten *grins*). Es ist eine Religion die uns Freiheit gibt das zu sein was wir wirklich sind. Wir müssen uns nicht verbeugen, verbiegen und ducken vor unseren Göttern. Wir versuchen Eigenschaften zu kultivieren und zu pflegen, die in unserer hektischen, lauten und egoistischen Zeit verloren zu gehen drohen.


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Was sind das für Eigenschaften von denen Du da sprichst?


Die 13 Eigenschaften die eine Hexe nach unserem Dafürhalten ausüben und erlangen sollte sind:

  • Ehrlichkeit
  • Gerechtigkeit
  • Toleranz
  • Menschenfreundlichkeit
  • Vertrauenswürdigkeit
  • Findigkeit
  • Heiterkeit
  • Loyalität
  • Verantwortlichkeit
  • Überlegtheit
  • Verschwiegenheit
  • Ehrung der Götter
  • Respekt vor den Ältesten

(wobei mit Ältesten die gemeint sind die größeres Wissen haben, nicht weil sie älter sind, sondern weil sie klüger sind)

Dies sind die charakterlichen Merkmale, die wir versuchen so gut es uns eben möglich ist zu leben. Nicht weil wir widrigenfalls bestraft würden, sondern aus freien Stücken, aus der Erkenntnis heraus, dass sie für uns gut, wichtig und richtig sind.

Überhaupt ist der gesamte Hexenglauben an sich eine sehr freiwillige Sache. Niemand wird je gezwungen etwas zu glauben oder zu tun. Unsere Götter neigen nicht dazu mit Blitz und Donner dazwischen zu fahren wenn wir Fehler (die ja nur menschlich sind) machen. Oder uns gar in irgendeine Hölle zu verbannen weil wir nicht brav waren.


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Nun... welche Götter sind es denn nun die uns so nahe stehen?


Das ist einfach gesagt. Wir glauben an eine Göttin und einen Gott, weil ja alles im Universum dual ist und deshalb auch die Götter. Oder besser, das Universum ist dual-polar strukturiert weil die Götter polar sind. Dieses Götterpaar ist aus einem allgegenwärtigen Urgeist hervorgegangen, der zu abstrakt ist um ihn sich vorzustellen. Sie sind sozusagen die personifizierte Energie (um es mal etwas salopp auszudrücken)


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...und wie heißen diese Götter?


Wie immer Du willst..... jeder Name den Du verwendest spricht einen bestimmten Aspekt der Energie an. Zur Verdeutlichung des Konzeptes hier ein Beispiel:

Mein Sohn sagt Mama zu mir, mein Mann sagt Schatz, meine Freunde sagen Mo, Leute die mich als Hexe vom WCDTD ansprechen sagen Lady Morgana, Meine Mutter nennt mich Gudrun, meine Schwester sagt Alte. Du siehst also ich habe viele Namen, die alle eine bestimmte Seite von mir ansprechen. Doch ich bin alle diese Personen und jeder dieser Namen ist auf seine Weise richtig.

Deshalb ist es auch für unsere Götter nur wichtig, dass du sie ehrenvoll und mit Respekt ansprichst und nicht welche Namen du verwendest. Sie sind irgendwie alle richtig. Ob du nun Isis, Astarte, Ceridwen, Athene, Hera, Demeter, Minerva, Kali verwendest liegt am persönlichen Geschmack und daran mit welchem Anliegen du dich an die Göttin wendest.

Ich persönlich würde jeweils einen Namen wählen, der mit dem Anliegen in Zusammenhang steht. (Also Venus oder Aphrodite beispielsweise, wenn es um Liebe geht, Fortuna oder Rosmerta wenn es um Fülle und Reichtum geht.) Selbstverständlich gilt selbiges auch für den Gott (Nuada, Apollo, Osiris, Zeus, Okeanos, Hades, Dagda, Wotan, Odin, Pan... und wie sie alle heißen.) Du siehst schon... um damit klar zu kommen muss man sich erst mal mit einer ganzen Menge von Mythologien auseinandersetzen. Und da solltest Du meiner Meinung nach auch anfangen. Such Dir Infos über Kelten, Römer, Griechen, Phönizier, Babylonier, Ägypter, Germanen und alle anderen Völker die jemals Götter verehrt haben. Lerne kennen welche Götter sie kannten und für was diese zuständig waren. Damit hast du schon den ersten Schritt getan zu verstehen das alle Götter sich auf die beiden polaren Energien die wir die Göttin und den Gott nennen zurückführen lassen.


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Soll das heißen, das ich jetzt anfangen soll die Götter zu verehren,
so wie das die alten Griechen getan haben?


Jain, nicht mit den selben Methoden und Ritualen, aber mit der selben Ernsthaftigkeit. Vieles was unsere Altvorderen getan haben im Dienste an Ihren (unseren) Göttern, ist heute in unserer modernen Zeit nicht mehr so durchführbar. (Versucht mal einen Stier für ein Brandopfer zu schlachten, dann wisst Ihr was ich meine.... *lächel*). Doch können wir das Gedankengut, dass hinter den Mysterien der Ahnen stand auch in unsere heutige Zeit portieren und andere Handlungen finden, die wirkungsgleich sind. Es ist nur eine Frage des Wollens.


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Kann man denn nicht eine christliche Hexe sein?


Nein kann man nicht. Das Christentum verbietet deutlich jegliche magische Handlung. In der Bibel steht: "Die Zauberinnen aber sollst du nicht am Leben lassen!" somit müsstest Du Dich als christliche Hexe selber umbringen und das ist ja nu nicht grad wünschenswert.

Scherz beiseite. Ich denke nicht, dass die Grundsätze des christlichen Glaubens mit denen des Hexentums vereinbar sind. Der christliche Glaube gebietet sich auf die Gnade des Gottes Jahwe zu verlassen. Das Hexentum dagegen postuliert Eigenverantwortlichkeit. Und das ist nur einer der Punkte die sich beißen. Das Hexentum ist nun mal eine eigene Religion und kann somit nicht mit einer anderen Religion zusammenpassen die derart konträr ist.


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Muss man den in einem Coven sein um Hexe zu sein?


Nein, auf keinen Fall muss man das. Vielmehr sind Coven eher die Ausnahme als die Regel. Was ich so höre (Statistiken hab ich noch nirgends drüber gefunden) sind die weitaus meisten Hexen alleine zugange. Das ist sicher nicht immer ganz einfach, allerdings ist es recht schwierig Gleichgesinnte zu finden, weil man sich ja nicht vor die Haustüre stellen kann und schreien: "Ich bin Hexe, wer noch?". Wer sich das traut, Hut ab, aber das sind die wenigsten. Glücklicherweise wird es gerade durch das Internet immer einfach Kontakte zu knüpfen. Ich denke, wenn jemand unbedingt einen Coven finden will, dann hat er die Möglichkeit und Gelegenheit. Oder man gründet einfach selbst einen... *lächel*


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Wie sag ich's meiner Familie, dass ich Hexe sein will (bin)?


Das ist eine schwierige Frage. Ich glaube das hier jeder selbst überlegen muss. Meine Methode war genauso simpel wie wirkungsvoll. Ich hab nicht angefangen eine Beichte abzulegen.

Ich hab einfach ganz selbstverständlich hie und da eingestreut, das ich dann und dann keine Zeit hab weil da Vollmond ist. Ich habe erklärt, dass ich kein Weihnachten mehr feiere, als ich gefragt wurde was ich Weihnachten vor habe. Ich habe meine Ausdrucksweise geändert statt "Gott sei Dank!" sage ich "Der Göttin sei Dank!" und der gleichen.

Mein Altar steht mitten im Wohnzimmer, nicht zu übersehen. Die Fragen die dann kamen hab ich ganz freundlich beantwortet und fertig war der Leim. Meine Schwester hat mich für verrückt erklärt, aber sie redet noch mit mir, solange ich sie mit dem abergläubischen Unsinn in Ruhe lasse. Meine Mutter hat es zur Kenntnis genommen und schweigt dazu. Mein Freundeskreis weiß was ich bin, sie ignorieren es zum Teil und finden es zum Teil sehr gut. Keiner hat mich je angegriffen dafür und mittlerweile ist es sogar in der Schule meines Sohnes bekannt und auch von dort kommen keinerlei Probleme. Ich glaube, das sehr viele Ängste sich zu outen einfach unbegründet sind. Hier gilt wohl.... Versuch macht kluch.


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Was muss eine Hexe alles wissen?


Am besten alles... wenn möglich, so viel wie möglich.... mindestens das was allgemein bekannt und auf allen einschlägigen Webseiten zu lesen ist.

Okay was macht eine Hexe aus. (Das ist unsere Definition, andere Leute sehen das vielleicht anders...)

  1. Der Glaube an die Götter.
  2. Die Charaktereigenschaften die sie (oder er) zu leben versucht.
  3. Das Wissen um die grundsätzlichen Ausprägungen des Hexentums (leben sollte man schon auch danach, das ist ja klar).
  4. Das Wissen um verschiedene esoterische Inhalte.

Welche esoterischen Inhalte das sind, das hängt von den eigenen Vorlieben ab. Es gibt Hexen die sind begnadete Astrologen, andere wieder wissen bei jedem Wehwehchen sofort ein hilfreiches Kraut. Andere wieder sind ein Ass mit den Karten oder dem Pendel oder den Runen.

Aurasoma, Channeling, Divination, alternative Heilmethoden, Edelsteine.... es gibt so furchtbar viel, das man sich sicher nicht alles aneignen kann. Wähle selbst was für Dich wichtig ist. Suche Dir darüber Literatur, diskutiere in Foren, rede mit Leuten die was wissen. Lerne so viel Du kannst.


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... und was ist diese Grundwissen?


  • Wann sind die Esbats?
  • Wann sind die Sabbats und was bedeuten sie?
  • Wie ziehe ich einen Schutzkreis?
  • Wie feiere ich ein Ritual?
  • Was sind Elemente im Hexentum und für was sind sie gut?
  • Was für Wesenheiten gibt es?
  • Welche Götteraspekte werden durch welche Namen vertreten?
  • Was ist Magie und wie wirke ich sie?

Eine Fähigkeit gibt es, die für eine Hexe die Magie wirken will, wirklich essentiell ist: Das Visualisieren Ich empfehle dringend jedem dahingehend Übungen zu machen, denn ohne Visualisieren wird es schwer die Energien zu lenken.


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Beten Hexen Satan an?


Nein nein nein nein und nochmals nein. Das muss so ausdrücklich gesagt werden, weil es doch immer wieder fälschlicherweise behauptet wird. Wir tun das nicht und wir haben es nie getan. Das hat einen einfachen Grund. Satan ist eine Erfindung der christlichen Kirche und wenn man Otto von Corvin (Pfaffenspiegel) glauben schenken will, dann wurde selbst dieser Satan nicht mal von Gott Jahwe postuliert sondern irgendwann von den Päpsten eingeführt um die Christen bei der Stange zu halten.

Da wir nicht an den christlichen Gott glauben, glauben wir auch nicht an Satan. Er ist für uns einfach nicht existent. Satanismus ist keine Form von Hexentum. Es ist eine pervertierte Form des christlichen Glaubens, der die Grundsätze, die in der Bibel geschrieben, stehen ins Gegenteil verkehrt. Das hat nicht das geringste mit dem Glauben an die alten Götter zu tun.


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Stimmt es das alle Hexen Magie wirken können?


Auch hier gilt, ja und nein. Prinzipiell kann jeder Mensch Magie wirken. Doch glauben das die meisten nicht. Magie hat etwas mit Überzeugung und Willenskraft zu tun. In dem Maße wie ein Mensch diese Eigenschaften aufbringt, in diesem Maße kann er auch Magie bewirken. Jeder Mensch... es ist erlernbar. Es soll jedoch auch schon Hexen gegeben haben, die nie magisch gearbeitet haben, oder denen nie eine magische Arbeit gelungen ist. Magie ist nicht der Hauptgrund für Hexentum. Es ist ein Teilaspekt, man kann auch Hexe sein ohne jemals zu zaubern.


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Funktioniert Magie denn wirklich?


Ja, aber....

Magie kann nur dann funktionieren, wenn man die nötige Energie reinsteckt. Von nichts kommt nichts auch nicht in der Magie. Wenn man etwas haben oder erreichen möchte, muss man etwas dafür tun. Zu glauben man müsste nur die richtigen Kerzen kaufen und die richtigen Worte sagen wird nicht zum Erfolg führen. Ein bisschen mehr gehört schon dazu, sonst wäre jede Hexe, reich, berühmt, schön und gesund. *lächel* Man könnte genauso fragen: Funktioniert ein Klavier den wirklich? Sicher funktioniert es, wenn man gelernt hat damit umzugehen wird man darauf auch wunderschöne Musik machen können. Hat man es nicht gelernt macht man Geklimper, das sich manchmal schön anhört manchmal schrecklich und wer zu faul ist zum Üben und sich anzustrengen, wird nie lernen ein schwieriges Stück zu spielen. Ich glaube dieser Vergleich drückt schön aus was ich sagen möchte.


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Mit was fange ich am besten an, wenn ich Hexe werden will?


Mit der inneren Einstellung. Nur sagen: "Ich will Hexe werden!" wird nichts bringen. Man sollte das Hexe sein leben, jeden Tag. Für den Einstieg gibt es viele Bücher, in denen man nachlesen kann wie andere Menschen den Weg gegangen sind. Doch gehen muss man den Weg selbst.


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Welche Bücher sind für Einsteiger geeignet?


Unter - Buchtipps - findet Ihr eine ganze Anzahl von Büchern zum Thema und auch zu anderen Themen. Hier möchte ich nur noch mal auf Bücher eingehen, die speziell für Anfänger geeignet sind

Elizabeth Brooke - Hexenmagie

bitte nicht dran stören, dass es sich um eine Feministin handelt. Sie spricht nur von der Göttin und lässt den Gott außen vor - ja auch so was gibt es - sie hat jedoch die Feiertage und grundsätzlichen Dinge wunderbar erklärt. Wir sind zwar keine Feministen *grins* aber Ehre wem Ehre gebührt, nicht wahr?

Starhawk - Der Hexenkult als Urreligionder großen Göttin

sie beschreibt hauptsächlich Rituale für Coven - ich persönlich finde vieles abgehoben und kitschig, doch auch hier gilt es steht viel Interessantes drin, man muss es nur rausfiltern.

Silver Ravenwolf - To ride a silver broomstick/To stir a magic cauldron/To light a sacred flame

meine absolute Lieblingsautorin. Sie ist eine Wicca und hat einen herrlichen, einfachen Schreibstil. Sie beschreibt viele Rituale, erklärt auch wie man selbst welche schreibt. Sie hat viel Basiswissen in ihren Büchern verarbeitet und bietet es leicht verdaulich an. Lernen kann einfach sein, sie hat es wunderbar umgesetzt.

Diese Bücher sind im englishen Original zu empfehlen obwohl es inzwischen auch Übersetzungen gibt - am besten über Amazon "English bookstore" suchen.

Noch zu nennen wären die Bücher von Scott Cunningham (sozusagen eine Wicca-Pflicht-Lektüre), Zuzanna E. Budapest (wem's liegt, meins ist es nicht), Sandra (auch nicht meins), Marian Greene (eher so ein wenig psychologisch).... und noch andere mehr, eine komplette Liste würde den Rahmen sprengen, schau mal in der Bücherei, da find sich so manches

Was man besser meiden sollte sind diese unsäglichen, kommerziell aufgemachten Bücher von "Hexe" Thea und Konsorten. Bunte Bildchen nicht viel dahinter und dazu noch reichlich billig gemacht. Es wird viel Schund angeboten. Grundsätzlich kann man davon ausgehen: "Viele bunte Bilder und massig kitschige Klischees - schnell vergessen!" Doch auch hier gilt... es gibt auch Perlen unter dem Schund nur das kann man erst beurteilen, wenn man etwas mehr wissen hat.


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Kannst Du nicht mal was über Wicca erklären?


Nein - kann ich nicht!

Ganz einfach aus den Grund weil ich keine Wicca bin. Sehr häufig wird Wicca mit Hexentum gleichgesetzt, das ist jedoch ein Irrtum. Wicca wurde von Gerald Gardener sozusagen "erfunden" oder besser publik gemacht. Es ist eine der Strömungen im Heiden- und Hexentum. Aber es gibt noch viele andere Richtungen. Der Witchcircle Dedicated To Divinity ist kein Wicca-Coven. Bitte versteht das und stellt mir keine Fragen mehr über Wicca. Ich kann sie nicht beantworten, weil ich eben keine Wicca bin.


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...to be continued